… was bleibt…

Januar 29, 2012 in Thoughts and Foughts

… … … …

Keiner will die Konsequenzen tragen und das ist das Dilemma
So wird mit jedem Gespräch unsere Gnadenfrist verlängert
Und immer wieder beteuert das sich jetzt Vieles ändert
Immer wieder neue Versuche die dann im Alten enden
Denn nach der Zeit, sind die Rollen verteilt
Wir wollen die Muster ignorieren, doch sie explodieren bei der Kleinigkeit
Und das ist so ermüdend
Wir haben versucht zueinander zu finden, fanden jedoch nur das wir uns selbst belügen
Warscheinlich haben wir es von Anfang an schon gewusst
Wir sind zu verschieden, dass man für jeden Frieden erstmal kämpfen muss
Wie Paradox ist das?
Wobei doch eigentlich Liebe für mich die Zuflucht sein soll wo ich Waffen fallen lass
Wir habens so oft schon zerredet, so oft vergebens
Versucht die Vergangenheit zu verändern um uns den Weg zu ebnen
Auf dem wir wachsen und leben können zu zweit
Als miteinander vereint, anstatt aneinander vorbei
Doch jeder Einzelne bricht an dem Anderen entzwei
Wir haben Beide das Gefühl in der Partnerschaft nicht wir selbst zu sein
Und wenn es weh tut warum tun wir es uns an?
Und wenn Glück hier drin nicht zu finden ist, wonach suchen wir dann?
Es macht mich krank das ich angeblich der bin, der die Schuld hat
Und gleichzeitig der bin, der die ganzen Lasten schultert
Angeblich der bin, der hier alles kaputt macht
Doch gleichzeitig der, der immer wieder zu dir kommt und alles gut macht
Ich frag mich ständig was ich ändern kann und änder dann
selbst Dinge die mir gut gefallen, einzig um dir zu gefallen
Ich weiß nicht weiter wie ich mich so verbiegen soll
Ich weiß nicht mehr wie ich ehrlich zu mir sein kann und dich lieben soll

Und natürlich seh ich das Schöne und bisher überwiegt es
Gott weiß ich lieb dich und halt fest egal wie schwer die Kritik ist
Doch auch ich habe begrenzte Kräfte, es gleitet aus meinen Händen
Versuch meine Emotionen noch zu kontrollieren und verdrängen
Ich will Chancen geben, nochmal und nochmal wir haben es verdient
Es wär katastrophal im Streit und Affekt diesen Strich zu ziehen
Ich kann nicht mehr länger kämpfen, ich kann nich mehr länger stehen
Und ich kann nichts mehr für uns tun, wir 2 werden untergehen

 

Lyrics: curse

PinExt ... was bleibt... zukunft was bleibt vergangenheit Lyrik life Liebe leid Leben embrace Curse bis zum Schluss

Somebody that you used to know – sad isn’t it?

Januar 20, 2012 in Daily Abgefahrenes, Thoughts and Foughts

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Quotes to think about – Plato

Januar 18, 2012 in Architektur, Beauty, Design, Fashion, Foto, Interior Design, Kultur, Kunst, Marketing, Printmedien, Thoughts and Foughts, Werbung

… quotes to think about. The Beauty of Simplicity…

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Ein Plädoyer fürs Tagträumen von Rüdiger Barth

Januar 11, 2012 in Daily Abgefahrenes, Literatur, Reisen, Sport, Thoughts and Foughts, Trends, Wissenschaft

… Dank an Sascha Weyermann für diesen interessanten Beitrag zum Thema Arbeit, Freizeit, Leistungsdruck, allgemein unsere Lebenszeit und was wir aus ihr machen und damit anfangen.

 

Viele von uns hängen sich mit einer solchen Leidenschaft in ihren Job, dass sie gar nicht mehr wissen, wie sich Erholung anfühlt, wie stiller Genuss. Sie denken, sie seien frei wie nie, dabei sitzen sie in der FALLE DER MODERNE.

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Von RÜDIGER BARTH

Die Falle ist raffiniert. Wer Menschen dazu  bringen wolle, ein Schiff zu bauen, sagte der Schriftsteller Antonie de Saint Exupery, der gebe ihnen nicht etwa den Befehl, Bäume zu fällen, und drücke ihnen Säge und Hammer in die Hand. Der lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

Und da sind wir nun, auf unserem weiten, endlosen Meer. Wir sind stolz auf das Schiff, das wir bauten, auch wenn es kein Segler geworden ist, sondern eine Galeere. Den Takt der Trommel hören nur wir, wir lächeln dazu, denn das Rudern macht Spaß, und wir kommen gut voran.

„Wir?” Wir. Vielen geht es so -nicht alle gestehen es sich ein. Es ist die Sehnsucht, die uns weiter rüdem lässt. Die Sehnsucht nach einem Glück, von dem wir in lichten Momenten ahnen, dass es uns nie erfüllen wird. Es gibt kein Joch mehr wie in früheren Zeiten, keiner zwingt uns, uns bis zum Anschlag zu verausgaben. Es gibt nur die eigene Erwartung, so gut zu sein wie möglich. Nur den begründeten Verdacht, ersetzbar zu sein. Nur das Dauerfeuer der Kollegen und unseren Ehrgeiz.
Sehnsucht ist ein starker Antrieb. Psychologen sprechen von „intrinsischer Motivation”, die sich speist aus der Lust an Herausforderungen. Trainer im Profisport suchen gezielt Athleten, die dieses innere Feuer haben, die von sich aus anstreben, Grenzen zu überwinden, die ihnen gesetzt scheinen. Solche Menschen brauchen keine Peitsche und kein Preisgeld, die brauchen nur ab und zu ein Lob.

Die Arbeitgeber des 21. Jahrhunderts lieben das. Kluge Chefs vertrauen ihren Mitarbeitern keine Stempelkarte mehr an, sondern Verantwortung. Sie wissen, dass sie uns nur ein Höchstmaß an Freiheit gewähren müssen, um uns zur höchsten Leistung anzuspornen. Genug Zwang üben schon die anderen freien Geister aus. Überall Menschen, die in der U-Bahn Deals abschließen, die im Urlaub ihre Mails abrufen, die das Handy nachts neben dem Bett liegen haben. Smartphones haben keine Leine, aber sie sind die Ketten der neuen Zeit.
Was vor Jahren ein großes Versprechen schien, als reizvolles neues Lebensmodell, das Horizonte öffnen würde, ist Alltag: Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben sind verwischt Statt von acht bis zum Feierabend um fünf Uhr im Büro zu sitzen, dürfen auch Angestellte von zu Hause aus arbeiten oder im Kaffee und am Strand Einfälle ausbrüten. Wir alle, die solche entgrenzten Jobs haben, fühlen uns unerhört frei, und wir rudern, rudern. Dabei merken wir gar nicht, was wir aufgeben.

Vor allem dies nicht: in welchen Mahlstrom wir hineinsteuern. Es geht um den Preis der Freiheit.
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Learn and Break

Januar 3, 2012 in Daily Abgefahrenes, Design, Printmedien, Thoughts and Foughts

… first learn ‘em, then break ‘em…

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