20th Century Death
März 20, 2013 in Daily Abgefahrenes, Lifestyle, Printmedien, Wissenschaft
März 20, 2013 in Daily Abgefahrenes, Lifestyle, Printmedien, Wissenschaft
Februar 6, 2013 in Daily Abgefahrenes, Humor, Lifestyle, Wissenschaft
… Männer bekommen immer ”Regeln” von Frauen um die Ohren geschleudert.
Hier sind die Männer-Regeln!
Frau möge beachten, dass alle mit ”1.” nummeriert sind. Absichtlich!
1. Lerne endlich, mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.
1. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage, an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.
1. Manchmal denken wir nicht an euch. Akzeptiert das!
1. Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.
1. Lass dir nicht deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen.
1. Einkaufen ist KEIN Sport! Nein, das wird auch niemals so sein!
1. Weinen ist Erpressung.
1. Frag, wenn du etwas willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was du willst!
1. Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist.
1. “Ja” und “Nein” sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.
1. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das du lösen willst. Das können wir. Wenn du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu deinen Freundinnen.
1. Die Kopfschmerzen, die du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Du solltest mal zum Arzt gehen!
1. Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.
1. Wenn du glaubst, du seist dick, bist du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden dir darauf keine Antwort geben.
1. Wenn wir etwas gesagt haben, das man auf zwei Arten interpretieren kann, und eine Art davon macht dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.
1. Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen.
1. Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun oder uns sagen, wie du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn du schon weißt, wie man es am besten macht, dann mach es einfach selbst.
1. Wenn es irgendwie geht, sag das, was du zu sagen hast – bitte in den Werbepausen.
1. Christopher Kolumbus musste nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.
1. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten, nach unserem Kennenlernen. Finde dich damit ab. Und beschwere dich nicht immer darüber bei deinen Freundinnen.
1. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei Windows im abgesicherten Modus. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was *Malve* ist.
1. Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.
1. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, dass du uns nichts bedeutest.
1. Wenn wir dich fragen, was los ist, und du antwortest: “Nichts”, dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los wäre. Wir wissen, dass du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht wert.
1. Wenn du eine Frage stellst, auf die du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die du nicht hören willst.
1. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!
1. Frag uns nicht, was wir denken. Außer, wenn du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.
1. Du hast genügend Kleider.
1. Du hast zu viele Schuhe.
1. Ganz ehrlich, du hast wirklich zu viele Schuhe.
1. Es ist weder in deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.
1. Bier ist für uns so spannend wie für euch Handtaschen.
1. Danke, dass du dies hier gelesen hast.
Ich weiß, ich weiß, ich werde heute Nacht auf dem Sofa schlafen.
Aber hast du gewusst, dass wir das sogar mögen? Das ist fast so wie zelten…!!!
Januar 11, 2013 in Daily Abgefahrenes, Gadgets, Hi-Fi, Kultur, Musik, Printmedien, Software, Technik, Trends, Wissenschaft
… ein Ausblick in eine ungewisse zukunft für die Plattenindustrie. Als hätte sie in den letzten Jahren nicht schon genug durch Piraterie gelitten kommt nun noch ein weiteres, wenn auch noch in weiter Ferne liegendes Problem auf sie zu, mittels 3D-Drucker erstellte Schallplatten. Ein interessanter Artikel dazu von pressetext.com:
Wien (pte001/11.01.2013/06:00) – Die US-amerikanische Audio-Tüftlerin Amanda Ghassaei hat bewiesen, dass es möglich ist, funktionsfähige Schallplatten mit 3D-Druckern herzustellen, wie diverse US-Medien berichten. Mithilfe eines leistungsstarken 3D-Druckers hat die Bastlerin eine Platte erstellt, die deutlich erkennbare Ausschnitte aus Liedern von Nirvana, Radiohead und anderen Künstlern enthält. Die Tonqualität ist zwar noch schlecht, aber der erste Schritt zur selbstgemachten LP ist damit getan. Der Prozess, bei dem aus digitalen Quellen über die Wellenform ein 3D-Modell für den Drucker erstellt wird, könnte in Zukunft eine neue Ära der Piraterie einläuten.
Neue Piraterie
Wenn Musikstücke anstatt als Audiodateien in Form von Druckanleitungen für Langspielplatten getauscht werden können, muss erst geklärt werden, in welcher Form solche Dateien überhaupt urheberrechtlich geschützt werden können. Dieselbe Unklarheit in Bezug auf digitale 3D-Modelle lehrt auch anderen Industriezweige das Fürchten (pressetext berichtete:http://pte.com/news/20120917018). Der derzeitige Stand der Technik erlaubt es allerdings noch nicht, Platten zu drucken, die den Ansprüchen von Musikfans auch nur annähernd genügen.
Trotzdem wurden die Baupläne für die Test-LP von Ghassaei bereits beim für die Verbreitung illegaler Inhalte berüchtigten Portal “The Pirate Bay” in der Abteilung “Physibles” hochgeladen. Eine detailierte Anleitung zum Herstellungsprozess findet sich auch auf Ghassaeis Instructables-Seite bit.ly/R6UHfZ .
Obwohl Ghassaei für ihren Prototypen einen mehrere hunderttausend Dollar teuren 3D-Drucker auf dem neuesten Stand der Technik verwendet hat, ist die Auflösung noch um mindestens den Faktor zehn geringer, als bei einer herkömmlichen Vinylscheibe. Ghassaei glaubt sogar, dass das von ihr verwendete Modell, das Objekte aus mittels UV-Licht gehärtetem Kunstharz formt, niemals die nötige Qualität erreichen wird. Andere, angepasste Druckverfahren könnten in Zukunft aber den Traum von der selbstgedruckten Platte Wirklichkeit werden lassen.
Große Dateien
Als Ausgangspunkt dienten Ghassaei gewöhnliche MP3-Versionen der verwendeten Songs. Die Wellenform der Dateien können mittels eines von Ghassaei entwickelten Prozesses automatisch in 3D-Modelle für Schallplatten umgewandelt werden. Obwohl sowohl Sampling-Raten als auch Bitraten aufgrund der begrenzten Auflösung nur einen Bruchteil der ursprünglichen Dateien betragen, ist die Dateigröße der 3D-Baupläne enorm. Ein einzelner Song nimmt in Form eines 3D-Modells mehr als ein Gigabyte in Anspruch und braucht mit dem derzeitigen Verfahren eine ganze Seite auf einer Standard 33-RPM-Scheibe.
Deshalb umfassen die Prototypen auch nur 60-sekündige Ausschnitte aus den ausgewählten Songs. Eine Hörprobe gibt es hier:
Januar 8, 2013 in Daily Abgefahrenes, Design, Gadgets, Kunst, Musik, Technik, Wissenschaft
… alles aufnehmen, alles re-mixen was es zu hören gibt. Das ist was diese Flasche, die Re:Sound Bottle im Grund tut, sie nimmt auf und verarbeitet alles aufgenommene zu einem automatischen Remix. Einmal den Flaschenhals geöffnet nimmt sie auf, den Remix Knopf gedrückt wird gemixt was das Zeug hält und den Stopfen wieder entfernt spielt die Bottle den fertigen Mix ab, so oft man mag. Möchte man einen neuen Mix aufnehmen löscht man den Remix in dem man die Flasche schüttelt und es kann wieder von vorne losgehen. Eine tolle Erfindung mit dem gewissen Spaßfaktor.
Re: Sound Bottle from Jun Fujiwara on Vimeo.
MITSUBISHI CHEMICAL JUNIOR DESIGNER AWARD 2012
Prize: Judge’s Special Prize – Naoki Sakai Prize
Name: Jun Fujiwara
School: BFA, Tama Art University
Title: Re:Sound Bottle
Synopsis of work:
This is a music medium that can reproduce a recorded voice as music. It makes a database of sound sources that is managed and used as formal and automatic repetitions, and forms a music medium of the day. I felt something missing in the habitual use of music reproduction media, so I thought to create an interactive music medium that changes. By using everyday voices as sources of music, the sounds that are heard all the time every day carry infinite possibilities and help us reaffirm the enjoyment of music. I hope people can experience their own music.